DAS PHOTOVOLTAIK-ENGAGEMENT

VON NEWRIZON

Nachdem Newrizon im Zusammenhang mit seinen Windenergie-Aktivtäten vielfach auch auf das Thema Photovoltaik angesprochen wurde, sind nunmehr auch Freiflächen-Photovoltaik-Projekte im Newrizon-Leistungsangebot enthalten.

 

 

 

Insbesondere für Regionen, die sich gern mit Erneuerbaren Energien einbringen wollen, aber keine Möglichkeit für die Errichtung von Windenergieanlagen haben, stellt die Photovoltaiktechnik die konsequente Alternative dar.

Aufgrund der zu beachtenden gesetzlichen Bestimmungen handelt es sich dabei ausschließlich um Photovoltaik-Anlagen (PVA) auf Freiflächen innerhalb älterer Gewerbegebiete bzw. unmittelbar an Bahnlinien oder Bundesautobahnen.

 

 

DURCH JEWEILS 100 kWp PHOTOVOLTAIKLEISTUNG WERDEN JÄHRLICH ÜBER 16 TONNEN CO₂ EINGESPART UND JÄHRLICH CA. 28 HAUSHALTE MIT SOLARSTROM VERSORGT.

 

BEI EINER 10 MW-PV-ANLAGE STEIGERN SICH DIESE WERTE AUF ÜBER 1.600 TONNEN AN VERMIEDENEM CO₂ BEI EINER VERSORGUNG VON CA. 2.800 HAUSHALTEN.

DIE NEWRIZON-BÜRGERBETEILIGUNG

IM BEREICH PHOTOVOLTAIK

Newrizon praktiziert auch im Bereich seiner Photovoltaik-Projekte eine freiwillige und spürbare Bürgerbeteiligung für die Bürger/innen der Gemeinden, in denen die Newrizon-PVA jeweils betrieben werden.  Eine solche Bürgerbeteiligung im Photovoltaikbereich, wie sie von Newrizon verwirklicht wird, gibt es bundesweit nur sehr selten.

 

Bei einer kleinen 750 kWh-PVA verpflichtet Newrizon sich, jährlich 750,- Euro an die örtliche Freiwillige Feuerwehr zu zahlen, in deren regionalen Zuständigkeitsgebiet diese PVA betrieben wird.

Bei einer 10 MW-PVA verpflichtet Newrizon sich, jährlich 5.000,- Euro Bürgerbeteiligung auszureichen.

 

 

DIE VERTEILUNG DER

NEWRIZON-BÜRGERBETEILIGUNG

Die Bürgerbeteiligung aus den jährlichen Betriebserlösen fließt über den für alle Newrizon-Photovoltaik-Anlagen tätigen gemeinnützigen „Newrizon Stiftungsverein für ländliche Räume e.V.“ an gemeinnützige Empfänger (örtliche Bürgervereine, Förderverein für die örtliche Freiwillige Feuerwehr, Förderverein für den örtlichen Kindergarten, Hospizverein usw.) in der Standortgemeinde der jeweiligen PV-Anlagen.

 

Nach Ablauf der gesetzlich garantierten EEG-Vergütung erfolgt eine Anpassung der Höhe der Bürgerbeteiligung im Verhältnis zwischen EEG-Tarif und dem Mittelwert des Strompreises im letzten Kalenderjahr der Laufzeit der EEG-Vergütung.

Für den Fall, dass der Gesetzgeber oder eine bemächtigte Behörde zukünftig eine verpflichtende Bürgerbeteiligung einführt, die im vorliegenden Fall Geltung erlangt, verringert sich die Höhe dieser

freiwilligen Newrizon-Bürgerbeteiligung um die Differenz zwischen freiwilliger und verpflichtender Bürgerbeteiligung.

 

Die Auszahlung dieses jährlichen Betrages von i.d.R. 750,- oder 5.000,- Euro Bürgerbeteiligung aus dem Betrieb der jeweiligen Newrizon-PVA erfolgt von der Newrizon-Betreibergesellschaft der jeweiligen PVA nicht direkt in den Haushalt der jeweiligen PVA-Standortgemeinde/n, sondern an den bereits genannten „Newrizon-Stiftungsverein ländliche Räume e.V.“.

 

Der Grund dafür liegt darin, dass sonst aufgrund von direkt durch die Gemeinde realisierten Einnahmen den Gemeinden aufgrund bestehender gesetzlicher Bestimmungen (z.B. im Rahmen des sog. kommunalen Finanzausgleichs) anderweitige Zuweisungen gestrichen oder gekürzt werden; bei verschuldeten Gemeinden realisiert die Kommunalaufsicht entsprechende Rückzahlungsansprüche.

 

 

 

Newrizon AG

+49 (0) 385 59 38 55 10

 

Newrizon Landzukunft Schleswig-Holstein GmbH

+49 (0) 4502 777 98 33

 

Newrizon Landzukunft Mecklenburg-Vorpommern GmbH

+49 (0) 385 59 38 55 10

 

 

 

 

©2019 Newrizon AG